Wir bleiben zu Hause
Aufgrund der Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus wurden viele Veranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt. Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt auf den Webseiten der Städte.

In Westfalen lebt die Hanse

So schmeckt Westfalen!

Mettwurst und Töttchen, Panhas und Pickert – diese westfälischen Spezialitäten kennen viele. ... weiterlesen

Bloß raus hier!

Schon immer verstanden sich die Bürger der westfälischen Hansestädte nicht nur auf gute ... weiterlesen

Stutzäsen, Potthast und ein Urzeit-Dackel

Auf einer Welle im Kaufhaus surfen oder mit dem Allerwertesten gegen einen Stein stoßen – wer ... weiterlesen

Veranstaltungs-Highlights

  • WELTKULTURERBE Corvey

    Öffentliche Führungen im UNESCO Weltkulturerbe Corvey

    Öffnungszeiten täglich von 10-18 Uhr

    Schloss Corvey, für aktuelle Infos schauen Sie bitte auf der Homepage nach

     

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    • Wolfgang-Bonhage-MUSEUM KORBACH

      1000 Jahre Menschheitsgeschichte, Exponate der bedeutendsten Goldlagerstätte Deutschlands und ein grandioser Blick durch Fenster der Urzeit, so lässt das Wolfgang-Bonhage-MUSEUM KORBACH lebendige Geschichte unterhaltsam begreifbar werden. Auch und besonders für die kleinen Entdecker: Es gibt es in jeder Abteilung – immer mit der Farbe gelb gekennzeichnet – ein Thema oder ein Ausstellungsstück, das sich besonders an Kinder richtet. Rätsel, Spiele, interaktive Elemente: für jeden Geschmack ist etwas dabei!

      März-Oktober Di.-So. & Feiertage 11:00-16:30 Uhr

      November-Februar Di.-Fr. 14:00-16:30 Uhr
      Sa./So. & Feiertage 11:00-16:30 Uhr

      Geschlossen: Heiligabend, 1. Weihnachtstag, Silvester, Karfreitag

      www.museum-korbach.de

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      • GeoFoyer Kalkturm Korbach

        Direkt an der Fossilienfundstätte Korbacher Spalte, der ältesten Fossilspalte Europas, liegt das GeoFoyer Kalkturm Korbach. Hier dreht sich alles um das Thema „Kalk“. Besucher erfahren, welche Bedeutung der Baustoff Kalk für die frühe Korbacher Industriegeschichte hatte. Auch die über 1000-jährige Geschichte der Hansestadt Korbach ist ohne Kalkstein nicht denkbar – Stadtmauer, Kirchen und Steinhäuser sind der bis heute erhaltene Beweis dafür. Die Ausstellung im Obergeschoss erläutert anhand von berühmten „Mosaik-Tieren“ wichtige Schritte in der Evolution des Lebens. Dass auch hierbei der Kalk eine wichtige Rolle gespielt hat, versteht sich fast schon von selbst…

        März-Oktober Di.-So. & Feiertage 11:00-16:30 Uhr

        November-Februar Di.-Fr. 14:00-16:30 Uhr
        Sa./So. & Feiertage 11:00-16:30 Uhr

        Geschlossen: Heiligabend, 1. Weihnachtstag, Silvester, Karfreitag

        www.korbacher-spalte.de

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        • Hexenbürgermeisterhaus Alte Hansestadt Lemgo

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          Bitte bringen Sie einen Mund-Nase-Schutz mit, denn dieser ist momentan verpflichtend in den Räumen der Museen zu tragen.
          Die Abstandsregel gilt natürlich auch bei uns.

          Hexenbürgermeisterhaus lautet der Beiname des Bürgerhauses, in dem das Städtische Museum Lemgo seinen Sitz hat. Das Haus mitten im historischen Stadtkern ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler städtischer Architektur der Renaissance im Weserraum.
          Beim Rundgang durch die Ausstellung begegnet man spannenden Geschichten aus der Lemgoer Vergangenheit. Stadtgründung, Hanse, Reformation, Hexenverfolgung, die Reisen und das Werk des Reisenden, Naturforschers und Arztes Engelbert Kaempfer (1651-1716) sowie die Stadtgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts gehören zu den Themen der Ausstellung.
          Mehr Infos finden Sie unter:
          https://museen-lemgo.de/hexenbuergermeisterhaus/

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          • Junkerhaus Alte Hansestadt Lemgo

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            Ein zweigeschossiger Fachwerkbau mit Backsteinsockel und quadratischem Grundriss. Sein ungewöhnliches Aussehen erhält das Haus durch die reich geschnitzte Bauornamentik. Im Inneren sind fast alle Wände und Decken mit Holz verkleidet. Verschiedene Räume und das Treppenhaus weisen Wand- und Deckengemälde auf.
            Von 1891 bis zu seinem Tod im Jahre 1912 hat Karl Junker das Haus bewohnt und ständig an seiner Ausstattung gearbeitet.
            Das Junkerhaus ist Wohnhaus, Künstlerhaus und Gesamtkunstwerk.
            https://museen-lemgo.de/junkerhaus/

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            • Frenkelhaus Alte Hansestadt Lemgo

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              Die Gedenk- und Begegnungsstätte Frenkel-Haus ist eine Einrichtung der Alten Hansestadt Lemgo. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Geschichte der jüdischen Familie Frenkel in ihrem früheren Wohn- und Geschäftshaus. Bis zur Deportation am 28. Juli 1942 hat die Familie in diesem Haus mitten im Zentrum der Stadt Lemgo gelebt.
              Die Ausstellung stellt darüber hinaus die Biographie der Holocaust-Überlebenden und Zeitzeugin Karla Raveh (1927-2017) vor. Als Holocaust-Überlebende hatte sie nach langen Jahren des Schweigens das Erzählen und Erinnern zu ihrer Lebensaufgabe gemacht.
              https://museen-lemgo.de/frenkelhaus/

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              • Weserrenaissance Museum Schloss Brake

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                Das Weserrenaissance-Museums gibt einen Überblick über die Kulturgeschichte des 16. und frühen 17. Jh.
                Ausgewählte Objekte der Bereiche Architektur, Malerei, Graphik, Möbel, Festwesen, Tafelzier, Küche, Religion, Wissenschaft und Wirtschaft werden ergänzt durch Inszenierungen aus der Frühzeit der Naturwissenschaften – wie ein alchemistisches Laboratorium oder eine Kunst- und Wunderkammer.
                https://museum-schloss-brake.de/

                Öffnungszeiten

                Dienstag bis Sonntag:
                10.00 bis 18.00 Uhr,
                an Feiertagen auch montags,
                am 24. und 25.12. sowie am 31.12. und am 1.1. geschlossen.
                Mit Ausnahme der ehemaligen Schlosskapelle und des Turmes sind sämtliche Museumsräume auch für Rollstuhlfahrer zugänglich.
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                • Nussbaum anders sehen – Neue Perspektiven auf die Sammlung Felix Nussbaum

                  In der aktuellen Sonderausstellung, die im Museumquartier Osnabrück gezeigt wird, werden die Bilder des Malers Felix Nussbaum auf ungewöhnliche Weise präsentiert. Es werden unbekannte und überraschende Perspektiven auf seine Arbeiten aufgezeigt. Der Blick hinter die Bilder, unerwartete Entdeckungen unter der Malschicht, selten ausgestellte Werke und Einblicke in die Motiv- und Themenkreise des Malers machen die Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis.

                  Felix Nussbaum verwendete für seine Bilder immer wieder von ihm bereits bemalte Leinwände. Röntgenuntersuchungen bringen die unter der Malschicht verborgene Bilder wieder zum Vorschein. Ein verloren geglaubtes Gemälde und ein bislang unbekanntes, frühes Werk des Künstlers kommen wieder zum Vorschein. Alte Ausstellungskataloge oder Magazine geben Hinweise, um die Bilder zu identifizieren und einzuordnen. Auch ein Blick hinter einige Gemälde offenbart Überraschendes: Nussbaum hat eigene Werke, aber auch Leinwände anderer Künstlerinnen und Künstler oftmals doppelseitig bemalt.

                  Vielen ist Nussbaum als „Maler des Holocaust“ bekannt. Die Ausstellung „Nussbaum anders sehen“ zeigt eine weitere, weniger bekannte Seite des Künstlers: Zeitgenossen schätzen den Maler Nussbaum als „ungemein liebeswürdiges Talent“, dessen Bilderwelt „voller Unschuld und kindlichem Entzücken“ begeisterte. Arbeiten aus dem angewandten Bereich wie ein Filmprojekt oder Buchillustrationen verdeutlichen die wechselseitigen Bezüge zwischen heiter humorvollen Bildergeschichten und dem künstlerischen Werk Nussbaums. Noch im Versteck in Brüssel – ab 1942 – entstanden Bilder mit fröhlichen und kindlichen Motiven, seine Illustrationen und Kinderzeichnungen.

                  Die Präsentation, die neue Perspektiven auf den eigenen Bestand der Sammlung Felix Nussbaum wirft, lädt zum Entdecken und Erforschen ein und bietet unterschiedlichsten Zielgruppen diverse Möglichkeiten der Interaktion.

                   

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                  • Museum für Industriekultur – Eltern spielen mit Kindern

                    Dauerausstellung, Sie wissen nicht wohin in den Ferien? Dann schauen Sie doch vorbei im Museum für Industriekultur – hier finden Sie bestimmt etwas Spannendes für die ganze Familie.

                    https://www.museumindustriekultur.de/service/corona-info.html

                    Öffnungszeiten

                    wir freuen uns, Sie nach zwei Monaten Zwangspause endlich wieder bei uns im Museum begrüßen zu können! Ab dem 9. Mai haben wir samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr wieder für Sie geöffnet, in der Woche bleibt das Haus vorerst geschlossen.

                    Wir haben für Sie geöffnet: Samstag und Sonntag 10.00 bis 18:00 Uhr
                    und an folgenden Feiertagen:
                    Zweiter Weihnachtstag, Samstag, 26. Dezember 2020


                    Wir haben geschlossen: Montag und Dienstag
                    und an folgenden Feiertagen:
                    Tag der Deutschen Einheit, Samstag, 03. Oktober 2020
                    Reformationstag, Samstag, 31.10.2020
                    Heiligabend, Donnerstag, 24. Dezember 2020
                    Erster Weihnachtstag, Freitag, 25. Dezember 2020
                    Silvester, Donnerstag, 31. Dezember 2020
                    Neujahr, Freitag, 01. Januar 2020
                    Bitte beachten: Hunde dürfen nicht mit ins Museum.Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

                     

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                    • Zoo Osnabrück

                      Schnell buchen & den Zoo besuchen!

                      Reservieren Sie ein Zeitfenster für den Einlass in den Zoo Osnabrück. Der Einlass ist nur mit Reservierung möglich! NEU: Insgesamt gibt es pro Tag 3.500 verfügbare Plätze.

                      Auf unserer Homepage finden Sie viele Infos zu den Tieren und den aktuellen Besuchsmöglichkeiten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld. Auch unsere Tiere haben in Coronazeiten zurückstecken müssen. An den täglichen Besuchertrubel gewohnt, haben Sie euch, die kleinen Besucherinnen und Besucher besonders vermisst. Drum schaut zu uns rein. Wir freuen uns auf euch… und bringt noch Mama, Papa, Oma und Opa mit.

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                      • Aufbruch ins All – Raumfahrt erleben

                        In der Sonderausstellung „Aufbruch ins All“ tauchen Besucher in die unendlichen Weiten des Weltalls ein. Sie erleben eine Zeitreise von den Anfängen der Himmelsforschung bis hin zu Zukunftsvisionen der Raumfahrt. Neben historisch-technischen Exponaten wie Steuer-Panels von Mondraketen und Triebwerken illustrieren zahlreiche Nachbauten von Raketen, Mondmobile oder der Weltraumstation ISS den Weg des Menschen ins All.

                        Die Ausstellung inszeniert eine spannende Reise von der Vergangenheit in die Zukunft. Wie sieht die Zukunft im All aus? 3D-Modelle von Mond-Unterkünften gewähren einen Ausblick auf das Leben, Arbeiten und Wohnen an einem anderen Ort als unserem blauen Planeten. Ob und wann Leben auf dem Mars möglich ist, zeigen Mars Rover, die aktuell auf dem Roten Planeten forschen oder deren Missionen erst in wenigen Monaten starten.

                        Weitere Informationen zur Sonderausstellung: www.hnf.de

                        Öffnungszeiten: Di-Fr 9-18 Uhr / Sa-So 10-18 Uhr / Montags geschlossen

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                        • Sammlung Nachtmann im Naturkundemuseum Schloß Neuhaus

                          Die Glaskunst von Heiner Düsterhaus steht in der Ausstellung im Museum im Marstall – Sammlung Nachtmann – unter dem Titel Metamorphose. Die Verwandlung von Menschen, Tieren und Gegenständen fasziniert seit alters her: vor allem die Überwindung der Grenzen – zwischen den Menschen und der Tierwelt, der belebten und der unbelebten Natur, den edlen und den unedlen Substanzen. Ist Glas an sich bereits ein Produkt solch einer Verwandlung – aus Sand und Asche wird ein harter und durchsichtiger Gegenstand – so trifft dies auf die Glasobjekte von Heiner Düsterhaus in vielschichtiger Weise zu. Ausgediente Flaschen und Gläser werden verformt, bemalt, gebrannt. Sie verlieren ihre alte Funktion und werden in neue Kontexte gestellt.

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                          • Peter Paul Rubens und der Barock im Norden

                            Rubens ist unbestritten einer der bedeutendsten Meister des
flämischen Barocks und war bereits zu Lebzeiten der Star seiner Branche. Von seiner Werkstatt in Antwerpen aus verbreiteten sich seine neuartigen Bildideen in ganz Europa – bis nach Paderborn! Die Schau im Diözesanmuseum präsentiert in sechs Ausstellungseinheiten nicht nur die bahnbrechenden künstlerischen Impulse des flämisch geprägten Barocks und die Innovationen in der Architektur und Kirchenausstattung im 17./18. Jahrhundert. In den virtuosen, so noch nie gezeigten Skizzen und Modelle von der Hand Rubens‘ selbst und seiner Kollegen kann der Besucher der schöpferischen Kraft der genialen Barockkünstler ganz nahekommen. Zur Rubens-Ausstellung werden hochkarätige Exponate aus internationalen Museen und Sammlungen in Paderborn gezeigt.

                            Weitere Informationen zur Ausstellung: www.dioezesanmuseum-paderborn.de/rubens

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Die Hansestädte