Osnabrück

Friedensstadt Osnabrück – überraschend, vielseitig und lebendig
Osnabrück

Osnabrück begeistert: mit lebendiger Kultur, liebenswerter Altstadt, anziehenden Geschäften und einladender Gastronomie.

Osnabrück erstaunt: mit vielseitigen Museen, wie dem Felix-Nussbaum-Haus des Architekten Daniel Libeskind, dem Diözesanmuseum oder den vielen Steinwerken aus dem Mittelalter.

Osnabrück entspannt: als einzige deutsche Großstadt liegt sie mitten in einem Naturpark – dem UNESCO Global Geopark TERRA.vita mit ausgezeichneten Wander- und Radwanderrouten, die z.T. mitten in die Stadt hineinführen. Zudem gehört Sie zum Städteverbund „Historic Highlights of Germany.“

In Osnabrück wurde Geschichte geschrieben: Gemeinsam mit Münster war die Stadt über 5 Jahre lang Verhandlungsort für den Westfälischen
Frieden. Diese Historie ist Vermächtnis für das politische und kulturelle Leben der Stadt Osnabrück bis heute. Seit 2015 trägt das Rathaus Osnabrück das Europäische Kulturerbe-Siegel.

Auf Schritt und Tritt begegnet der Gast der Geschichte des Westfälischen Friedens. Im ehrwürdigen Friedenssaal im historischen Rathaus zeugen Bildnisse der europäischen Gesandten von der Bedeutung des Ereignisses, das 1648 stattfand. Jährlich erinnert das Steckenpferdreiten an den Friedensschluss. Der Frieden steht im Fokus der in Osnabrück ansässigen Deutschen Stiftung Friedensforschung und auch bei den jährlich stattfindenden Osnabrücker Friedensgesprächen setzen sich berühmte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft mit dem Thema auseinander. Darüber hinaus ist das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes in Osnabrück angesiedelt. Dem Sohn der Stadt und Autoren des Antikriegsromans „Im Westen nichts Neues“, Erich Maria Remarque, ist das Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum gewidmet, das sich neben dem Werk des Schriftstellers in Ausstellungen mit Krieg und Kultur beschäftigt.

Osnabrück: Daten & Fakten.

Gründung
um 780
Größe
120 km²
Einwohner
ca. 165.000

Osnabrück auf einen Blick.

Veranstaltungshighlights in Osnabrück.

  • Nussbaum anders sehen – Neue Perspektiven auf die Sammlung Felix Nussbaum

    In der aktuellen Sonderausstellung, die im Museumquartier Osnabrück gezeigt wird, werden die Bilder des Malers Felix Nussbaum auf ungewöhnliche Weise präsentiert. Es werden unbekannte und überraschende Perspektiven auf seine Arbeiten aufgezeigt. Der Blick hinter die Bilder, unerwartete Entdeckungen unter der Malschicht, selten ausgestellte Werke und Einblicke in die Motiv- und Themenkreise des Malers machen die Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis.

    Felix Nussbaum verwendete für seine Bilder immer wieder von ihm bereits bemalte Leinwände. Röntgenuntersuchungen bringen die unter der Malschicht verborgene Bilder wieder zum Vorschein. Ein verloren geglaubtes Gemälde und ein bislang unbekanntes, frühes Werk des Künstlers kommen wieder zum Vorschein. Alte Ausstellungskataloge oder Magazine geben Hinweise, um die Bilder zu identifizieren und einzuordnen. Auch ein Blick hinter einige Gemälde offenbart Überraschendes: Nussbaum hat eigene Werke, aber auch Leinwände anderer Künstlerinnen und Künstler oftmals doppelseitig bemalt.

    Vielen ist Nussbaum als „Maler des Holocaust“ bekannt. Die Ausstellung „Nussbaum anders sehen“ zeigt eine weitere, weniger bekannte Seite des Künstlers: Zeitgenossen schätzen den Maler Nussbaum als „ungemein liebeswürdiges Talent“, dessen Bilderwelt „voller Unschuld und kindlichem Entzücken“ begeisterte. Arbeiten aus dem angewandten Bereich wie ein Filmprojekt oder Buchillustrationen verdeutlichen die wechselseitigen Bezüge zwischen heiter humorvollen Bildergeschichten und dem künstlerischen Werk Nussbaums. Noch im Versteck in Brüssel – ab 1942 – entstanden Bilder mit fröhlichen und kindlichen Motiven, seine Illustrationen und Kinderzeichnungen.

    Die Präsentation, die neue Perspektiven auf den eigenen Bestand der Sammlung Felix Nussbaum wirft, lädt zum Entdecken und Erforschen ein und bietet unterschiedlichsten Zielgruppen diverse Möglichkeiten der Interaktion.

     

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  • Museum für Industriekultur – Eltern spielen mit Kindern

    Dauerausstellung, Sie wissen nicht wohin in den Ferien? Dann schauen Sie doch vorbei im Museum für Industriekultur – hier finden Sie bestimmt etwas Spannendes für die ganze Familie.

    https://www.museumindustriekultur.de/service/corona-info.html

    Öffnungszeiten

    wir freuen uns, Sie nach zwei Monaten Zwangspause endlich wieder bei uns im Museum begrüßen zu können! Ab dem 9. Mai haben wir samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr wieder für Sie geöffnet, in der Woche bleibt das Haus vorerst geschlossen.

    Wir haben für Sie geöffnet: Samstag und Sonntag 10.00 bis 18:00 Uhr
    und an folgenden Feiertagen:
    Zweiter Weihnachtstag, Samstag, 26. Dezember 2020


    Wir haben geschlossen: Montag und Dienstag
    und an folgenden Feiertagen:
    Tag der Deutschen Einheit, Samstag, 03. Oktober 2020
    Reformationstag, Samstag, 31.10.2020
    Heiligabend, Donnerstag, 24. Dezember 2020
    Erster Weihnachtstag, Freitag, 25. Dezember 2020
    Silvester, Donnerstag, 31. Dezember 2020
    Neujahr, Freitag, 01. Januar 2020
    Bitte beachten: Hunde dürfen nicht mit ins Museum.Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

     

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  • Zoo Osnabrück

    Schnell buchen & den Zoo besuchen!

    Reservieren Sie ein Zeitfenster für den Einlass in den Zoo Osnabrück. Der Einlass ist nur mit Reservierung möglich! NEU: Insgesamt gibt es pro Tag 3.500 verfügbare Plätze.

    Auf unserer Homepage finden Sie viele Infos zu den Tieren und den aktuellen Besuchsmöglichkeiten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld. Auch unsere Tiere haben in Coronazeiten zurückstecken müssen. An den täglichen Besuchertrubel gewohnt, haben Sie euch, die kleinen Besucherinnen und Besucher besonders vermisst. Drum schaut zu uns rein. Wir freuen uns auf euch… und bringt noch Mama, Papa, Oma und Opa mit.

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  • Weihnachtsmarkt 2020

    Kleiner Vorgeschmack gefällig?

    Dann schauen Sie auf sich Impressionen vom Weihnachtsmarkt 2019 an und merken sich den Termin für 2020 bereits jetzt vor.

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Hansetouren durch Osnabrück

“Wenn ich untergehe – lasst meine Bilder nicht sterben”

Das Museum besitzt die weltgrößte Sammlung des 1904 in Osnabrück geborenen und 1944 in Auschwitz ermordeten Malers Felix Nussbaum. Entworfen wurde das Felix-Nussbaum-Haus vom amerikanischen Star-Architekten Daniel Libeskind. Das Konzept des Hauses schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische ... mehr

Hausbrauerei Rampendahl

Der Standort des Rampendahl gehört zum ältesten bürgerlichen Siedlungsbereich der Stadt, von dem die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges nur wenige Gebäude bestehen ließen. Das Haus besitzt einen der wenigen noch erhaltenen Giebel der Barockzeit aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. [caption ... mehr

Geschichte des Osnabrücker Weihnachtsmarktes

Stimmungsvolle Beleuchtung verleiht der Osnabrücker Altstadt einen feierlichen Glanz. Seit Jahren zählt er zu den schönsten Märkten im Norden und wurde mehrfach ausgezeichnet. Der erste Osnabrücker Weihnachtsmarkt fand vor etwa 180 Jahren erstmals statt. In einem Schreiben von 04.11.1836 ist vermerkt, dass ... mehr

Erich Maria Remarque

"Mein Thema ist der Mensch dieses Jahrhunderts Die Frage der Humanität Und mein Credo ist das des Individualisten Unabhängigkeit - Toleranz – Humor" – Erich Maria Remarque Der Roman "Im Westen nichts Neues" (1929) hat seinen weltweiten Ruhm begründet: Erich Maria Remarque, geboren am 22. Juni 1898 in ... mehr

Unterirdisch

Der unterirdische Zoo des Museums schließt sich direkt an die Bodenausstellung "unter.Welten" im Museum am Schölerberg an. In einem 500 qm großen Stollenlabyrinth lassen sich Nacktmulle, Präriehunde, Feldhamster oder Graumulle beim unterirdischen Höhlenbau, Hausputz oder der Jungenaufzucht in ihren Gängen und ... mehr

Surfen und Shoppen im Kaufhaus L&T

Wo früher die Handelswege durch Osnabrück führten, befinden sich jetzt attraktive Einkaufsstraßen. Hätten die Kaufleute damals erahnen können, was sich hinter der Fassade des modernen Kaufhaus L&T abspielt? Bestimmt nicht. Hier gibt es nicht nur drei Etagen mit der neuesten Mode und Sportbekleidung, sondern ... mehr

Künstler in Corna-Zeiten: Reinhard Klink aus Osnabrück

Wie übersteht ein freiberuflicher Künstler Zeiten, in denen keine Märkte und Ausstellungen stattfinden? Reinhard Klink ist in und weit rundum Osnabrück bekannt für seine Radierungen, die oft Bezug auf lokale Themen nehmen. Auf mindestens elf Märkten hätte er in den letzten Monaten seine Werke verkauft – für ... mehr