• Ist das Kunst oder kann das weg?
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Museen in Brakel

Stadtmuseum Brakel

Angemerkt: Entdecken Sie einen Dachboden voller Schätze. Das Stadtmuseum Brakel im “Haus des Gastes” in Brakel im Kulturland Kreis Höxter.

Nachgefragt: Informieren Sie sich auf rund 100 m2 über die Entwicklung der Stadt von der jungsteinzeitlichen Besiedelung im Nethetal bis zur Gegenwart.

Ausgestellt: Sehen Sie ein Archiv der Dinge. Erinnern Sie sich anhand der ausgestellten Sachkultur an Geschichte und Geschichten. Zu sehen sind u.a. archäologische Funde, Repliken mittelalterlicher Urkunden, barockes Schnittglas, bäuerliches Gerät, Gemälde sowie Stadtansichten u.v.m.

Begleitet: Besuchen Sie die Angebote zu zahlreichen Spezialthemen wie z. B. dem Leben in der Steinzeit, der Blütezeit im Mittelalter, der Hexenverfolgung oder der Industrialisierung in Brakel. Besucher können sich im Stadtmuseum Brakel von Fachpersonal kompetent und unterhaltsam informieren lassen.

Vielfältig: Treffen Sie kultur- und kunstinteressierte Besucher in den Wechselausstellungen in der “Alte Waage”, der Ausstellungshalle des Stadtmuseum Brakel. Hier werden mehrmals im Jahr unterschiedliche Themen von Kunst bis zu Regionalgeschichte angesprochen.

Lebendig: Fördern Sie Ihre Neugier und Kreativität. Auf Anmeldung bietet das Stadtmuseum ein interessantes museumspädagogisches Programm für Kinder und Erwachsene vom Gestalten mit Ton bis zum kombinierten Museums- und Stadtrundgang – denn viele bis heute erhaltene Objekte zur Stadtgeschichte Brakels passen gar nicht in einen Raum und müssen im historischen Stadtkern besucht werden.

Husarenmuseum im Schloss Rheder

Das Husarenmuseum Rheder existiert seit 2003 und ist in der Vorburg von Schloss Rheder untergebracht. Hier werden Uniformen und Ausrüstungsgegenstände der blauen Husaren aus Paderborn und aus dem Schloss Neuhaus des 19. und 20. Jahrhunderts gezeigt. Es finden sich dort aber auch Exponate aus der Kaiserzeit und aus dem 18. Jahrhundert.

Urdorfmuseum Bellersen – Das Urdorf – 2000 Jahre Mensch und Natur

In dem alten, durch das Schild „Urdorf“ gekennzeichneten Bauernhaus Meinolfusstraße 28 in Bellersen befinden sich zwei Dauerausstellungen, die zwar grundsätzlich hinsichtlich der Thematik und ihres Entstehens verschieden sind, sich aber dennoch ergänzen und verzahnen. Diese Ausstellung wurde von dem in Düsseldorf lebenden Holländer Wim de Ruiter erarbeitet und gestaltet. Sie ist von der Idee und Zielsetzung her eine Ausstellung auf anspruchsvollem Niveau und als Teil des Modellprojektes „Touristisches Musterdorf Bellersen“ des Landes Nordrhein-Westfalen vom Wirtschaftsministerium gefördert und am 22. Oktober 1993 von Wirtschaftsminister Günter Einert persönlich eröffnet worden. Auf der Deele des Hauses betritt man ein Germanendorf, wie es sie vor 2000 Jahren in dieser Gegend gegeben hat. Großformatige Farbfotos führen vor Augen, wie unsere Vorfahren lebten, sich ernährten und kleideten, wanderten und spielten. In dem Fachwerkhaus ist auch das Dorfmuseum untergebracht.

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