• Wir halten zusammen.
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  • Westfälische Jugendhanse gegründet
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  • Alte Mauern aus wilden Zeiten.
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  • Stille Gewinner sind auf Erfolgskurs
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Die Westfälische Hanse steht für Frieden und Freiheit.

Ein Krieg in Europa war für uns alle unvorstellbar. Am 24. Februar 2022 wurden wir eines besseren belehrt. Unsere Gedanken sind bei den Menschen, die vom Krieg betroffen sind.

Die Hanse erleben

Jetzt 60 Seiten voller Vielfalt der westfälischen Hansestädte in unserer neuen Broschüre entdecken. Viel Spaß beim Lesen!

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In Westfalen lebt die Hanse

Alte Mauern aus wilden Zeiten

Vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert hat die Hanse das Wirtschaftsleben in Nordeuropa geprägt ... weiterlesen

Tradition und Atmosphäre

In der Weihnachtszeit erleben wir historische Altstädte anders und besonders: Das Licht, der Duft, ... weiterlesen

Westfälische Jugendhanse gegründet

Auf dem 42. Internationalen Hansetag in Neuss entstand die Idee, sich als Jugenddelegierte ... weiterlesen

Veranstaltungs-Highlights

  • 800 Jahre Attendorn

    Die Stadt Attendorn feiert im Jahre 2022 ihr 800jähriges Bestehen. Gefeiert wird mit vielen kleinen und großen Events. Infos dazu finden Sie direkt auf der homepage.

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    • Jahresthema 2022: Romantik

      Jahresthema 2022: Romantik – mit den Künstlerinnen Anna Haifisch, Rosie Hasting/Hannah Quinlan, Gabriella Hirst, Irène Mélix, Henrike Naumann, Cemile Sahin und dem Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst. Die Kunsthalle Osnabrück widmet sich in sechs Einzelausstellungen sowie einem künstlerischen Forschungs- und Vermittlungsprojekt dem Thema „Romantik“.

      In Zeiten einer globalen Pandemie möchte die Kunsthalle Osnabrück mit ihrem Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm im Jahr 2022 fragen: Wie steht es mit unserer Sehnsucht nach Liebe, Identität und Zugehörigkeit? Das Jahres-thema „Romantik“ der Kunsthalle nimmt dazu die gleichnamige Kunst- und Literatur-Epoche als Zerrspiegel zur gegenwärtigen Verfasstheit der Gesellschaft zur Hand. Kaum eine andere Epoche hat in Deutschland und Europa mit ästhetischen Mitteln so sehr ein kollektives Gefühl geprägt — ein Gefühl zwischen Aufbruch, Nostalgie und Nationalismus. Im Kontext der mittelalterlichen Architektur der Kunsthalle soll zusammen mit den eingeladenen Künstler:innen, Kooperationspartner:innen und dem Publikum analysiert werden, ob das aktuelle Gefühl einer globalen Zerrissenheit mit einem Comeback der Bild- und Sprachwelten der Romantik einhergeht. Und was für Bestrebungen gibt es für ein neues Verständnis von Romantik als Gegenentwurf dazu?

      Das Jahresprogramm Romantik wird maßgeblich gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes mit 135.000 Euro.

       

       

       

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      • Ausstellung: Perspektiven einer Sammlung – Inventur und Vision

        Mit der Präsentation der hauseigenen Sammlung in den großen Gehry-Galerien beginnt das Programm der neuen Marta-Direktorin Kathleen Rahn. Sie wird gemeinsam mit dem Team des Marta ihren Blick auf die Sammlung eröffnen und Perspektiven der Weiterentwicklung vorstellen.

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        • Ausstellung: Zufluchtsort

          Amsterdam, Zufluchtsort – Friedrich Vordemberge-Gildewart und Ilse Leda, ihr Leben im Exil 1938–1950 Ausstellung im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

          Der in Osnabrück geborene Künstler Friedrich Vordemberge-Gildewart (1899–1962) und seine Ehefrau Ilse Leda (1906–1981) lebten seit 1938 im Exil in Amsterdam und erhielten 1950 die niederländische Staatsbürgerschaft. Seit 1954 lehrte er an der Hochschule für Gestaltung in Ulm, wo beide bis zu seinem Tod lebten.

          Im Mittelpunkt der Ausstellung „Amsterdam, Zufluchtsort – Friedrich Vordemberge-Gildewart und Ilse Leda, ihr Leben im Exil 1938–1950“,  steht die Frage, wie Friedrich Vordemberge-Gildewart und Ilse Leda in Amsterdam unter der nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1940 und 1945 gelebt haben. Wie haben sie ihren Lebensunterhalt verdient? Wie konnte Ilse Leda als Jüdin überleben? In diesem Zusammenhang richtet sich der Blick auch auf Freunde und Weggefährten wie Max Beckmann (1884–1950), Willem Sandberg (1897–1984) und Frans Duwaer (1911–1944). In einem breiteren Kontext widmet sich die Ausstellung Themen wie „Entartete Kunst“, Amsterdam im Zweiten Weltkrieg, Judenverfolgung und Widerstand.

          Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Markt 6, 49074 Osnabrück, Tel. 0541/323-2109

          Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr Samstag/Sonntag 11 bis 17 Uhr

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          • Jahresthema 2022: Romantik Teil II

            Jahresthema 2022: Romantik Teil II

            Mit zwei neuen Einzelausstellungen und spezifisch realisierten Neuproduktionen der Künstler:innen Cemile Sahin und Andrzej Steinbach eröffnet die Kunsthalle Osnabrück am Samstag, 5. November, um 17 Uhr den zweiten Teil ihres Jahresthemas „Romantik“, der bis zum 5. März gezeigt wird. Der Fokus der beiden neuen Ausstellungen und des Vermittlungsprogramms liegt verstärkt auf den romantischen Bildsujets von Natur, gesellschaftlichem Rückzug, Nationalstaat und Individualismus. Insbesondere soll hierbei eine globale Perspektive auf Romantik berücksichtigt werden.

            In Zeiten einer Pandemie und des Krieges in der Ukraine fragen die beteiligten Künstler:innen in ihren Arbeiten: Wie steht es mit der Zuversicht und Sehnsucht nach Liebe, Identität und Zugehörigkeit? Die Ausstellungen nehmen dazu auch die gleichnamige Kunst- und Literatur-Epoche als Zerrspiegel zur gegenwärtigen Verfasstheit der Gesellschaft zur Hand. Kaum eine andere Epoche hat in Deutschland und Europa mit ästhetischen Mitteln ein derart kollektives Gefühl zwischen Aufbruch, Nostalgie und Nationalismus geprägt.

            Die Ausstellungen von Anna Haifisch, Gabriella Hirst und Irène Mélix sind weiterhin noch bis zum 5. März zu sehen. Zur Eröffnung am 5. November erscheint ein Schal, der von der Künstlerin Anna Haifisch gestaltet wurde und in der Kunsthalle Osnabrück in limitierter Anzahl verkauft wird. Höhepunkt des Projektes von Irène Mélix wird eine Beilage in der Neuen Osnabrücker Zeitung am 28. Januar sein, die die Fragmente ihrer Forschung zu queerem Leben in Osnabrück künstlerisch zusammenfügt.

            Ergänzt werden die Ausstellungen durch ein umfangreiches Vermittlungs- und Veranstaltungsprogramm. Das Jahresprogramm „Romantik“ wird maßgeblich gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

            Kunsthalle Osnabrück,Hasemauer 1, 49074 Osnabrück, Tel. 0541/323-2190

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            • Kloster Bredelar

              An jedem ersten Sonntag im Monat um 14 Uhr sind Besucher herzlich Willkommen, sich die ehemalige Klosteranlage/Theodorshütte sowie die Räume des Kultur- und Begegnungszentrums anzuschauen. Unter fachkundiger Begleitung geht es auf eine unterhaltsame Reise durch Historie, Architektur, industrielle Nutzung, die kommenden Projekte, den Klostergarten und vieles mehr. Teil der Führung ist ein kurzer Rundgang durch das Museum des Vereins für Ortsgeschichte und Heimatpflege Bredelar e. V.

              Treffpunkt ist der große Parkplatz an der Sauerlandstraße. Es wird um eine Spende in Höhe von 2 € pro Person gebeten.

              Nächste Termine: Sonntag, 06.11. / Sonntag 04.12.2022

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              • Paderborner Weihnachtsmarkt

                Historische Kulisse, liebevoll dekoriertes Ambiente und romantische Beleuchtung: Der Paderborner Weihnachtsmarkt überzeugt mit wohltuendem Flair und faszinierender Atmosphäre. Sein leuchtender Mittelpunkt ist der imposante Dom, dessen mächtiger Turm weit ins Land strahlt. Doch nicht nur der Dom, der gesamte Domplatz bezaubert durch prachtvolle Lichtinszenierungen und das historische Rathaus wird zum größten Adventskalender der Region. Auf dem Domplatz gibt es mehr als 60 Stände mit Kunsthandwerk, Weihnachtsdekorationen, Spielzeug und anderen schönen Dingen. Besonderer Anziehungspunkt, nicht nur für Kinder, ist das über 100 Jahre alte Pferdekarussell.

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                • Weihnachtslicht mit Herforder Weihnachtsbasar und Kunsthandwerk aus Seiffen

                  Ab dem 21. November erleuchtet die Herforder Innenstadt beim traditionellen Weihnachtslicht und lädt zum Verweilen ein. Zahlreiche Imbiss- sowie Verkaufsstände ergänzen das Weihnachtslicht und stimmen auf das Weihnachtsfest ein.

                   

                  Herforder Weihnachtsbasar 2022: Voraussichtlich 26. und 27. November –  Am 1. Adventswochenende öffnet traditionell der Kunsthandwerkermarkt und der Weihnachtsbasar der Lebenshilfe Herford unter dem gemeinsamen Namen „Herforder Weihnachtsbasar“ seine Pforten im Güterbahnhof an der Bünder Straße. Erstmalig nahm im letzten Jahr der Lions Club Herford an der Veranstaltung teil.Den Besuchern stehen zudem vor Ort 250 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

                   

                  Seiffener Kunsthandwerkermarkt 2022: vom 30. November bis 4. Dezember im Veranstaltungsraum der Markthalle Herford: Seiffen – das Dorf aus dem Erzgebirge präsentiert sich jedes Jahr mit einer vorweihnachtlichen Spielzeug-Ausstellung in Herford. Die Geschichte des  „Spielzeugwinkels“ Seiffen begann um 1750 als der Zinnbergbau nicht mehr alle Seiffener ernähren konnte. Schon zehn Jahre später wurden Seiffener Holzspielzeuge europaweit gehandelt, ab 1784 auch in Übersee. Bis zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Holzwarengewerbe zum bestimmenden Wirtschaftsfaktor Seiffens. 1853 wurde dort die Staatliche Spielwarenfachschule gegründet.

                  Als Anfang des 20. Jahrhunderts die Holzpreise stiegen, sich die Zollbestimmungen wichtiger Importländer änderten und Zölle nun nach Gewicht statt nach dem Warenwert berechnet wurden, begannen die Seiffener die Spielzeuge in Miniaturform herzustellen.

                  Heute ist Seiffen noch immer ein kleines Dorf mit gut 2.500 Einwohnern – und mit über 100 Schauwerkstätten und privaten Handwerksbetrieben. Innerhalb des Erzgebirges gilt es als zentrale Produktions- und Verkaufsstätte von Holzspielwaren. Über 140 Handwerksbetriebe und Volkskunst-Werkstätten haben sich zur „Dregeno“, der Genossenschaft der Drechsler, Bildhauer, Holz- und Spielwarenhersteller zusammengeschlossen.

                  Am 04. Dezember gibt es zusätzlich noch einen verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr, an dem die lokalen Einzelhändler ihre Türen für Besucher öffnen.

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                  • Nostalgischer Weihnachtsmarkt

                    Himmlisch. Himmlischer. Nostalgischer Weihnachtsmarkt Hattingen. Traditionell nach Totensonntag öffnen wir in Hattingen den schönsten Weihnachtsmarkt der Metropole Ruhr inmitten pittoresker Fachwerkromantik: den Nostalgischen Weihnachtsmarkt. Erleben Sie vier Wochen lang ein glanzvolles Festprogramm: Auf dem malerischen Kirchplatz, rund um die St.-Georgs Kirche mit ihrem berühmten schiefen Turm, gruppieren sich die festlichen Weihnachtsmarktbüdchen, während Sie den klangvollen Stimmen der Chöre und Musikgruppen aus den Wipfeln des „Singenden Weihnachtsbaums“ lauschen können.
                    Schon am 1. Dezember macht sich Frau Holle in einer prächtigen Weihnachtsparade zum Alten Rathaus auf, aus dessen Fenster sie täglich um 17 Uhr ihr Federbettkissen ausschüttelt.
                    Im St.-Georgs-Viertel und entlang der alten Stadtmauer am Steinhagenplatz zeigen Kunsthandwerker und Designerinnen handgemachte Einzelkunststücke. Am Krämersdorf entdecken Sie allerlei Köstlichkeiten auf dem französischen Markt. Lassen Sie sich vom funkelnden Lichterglanz und festlichen, weihnachtlichen Klängen in der Altstadt der Metropole verzaubern!

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                    • Weihnachtsmarkt

                      Höxters Weihnachtsmarkt und die festlich beleuchtete Stadt begrüßen die Besucher von Nah und Fern
                      Freuen Sie sich auf die Weihnachtszeit in der Höxteraner Innenstadt. Wie jedes Jahr können Sie über den erleuchteten Weihnachtsmarkt schlendern, einen heißen Punsch genießen.

                      Der Weihnachtsmarkt Höxter wird ergänzt um den Plätzchensonntag am 2. Advent. Hier haben die
                      Geschäfte von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und sorgen für einen erlebnisreichen Einkauf in der
                      Weihnachtszeit. Ein weiteres beliebtes Highlight des Höxteraner Weihnachtszauber ist das traditionelle
                      Weihnachtssingen der Musikschule Höxter am 24. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt.
                      Öffnungszeiten des Höxteraner Weihnachtsmarktes:
                      Mo.- Do. von 11.00 – 19.00 Uhr, Freitags bis 20.00 Uhr mit Live-Musik ab 17.00 Uhr, Sa. 11.00 – 19.00 Uhr, Heiligabend 11.00 – 14.00 Uhr
                      Der Nikolaus begrüßt unsere Kleinen am 06.12.2021 um 16.00 h auf dem Marktplatz.
                      Verkaufsoffener Sonntag am 2. Advent (05.12.2021)

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                      • Weihnachtsmarkt

                        Der historische Weihnachtsmarkt der Kreisstadt Olpe lädt auch in diesem Jahr mit Bratapfel- und Glühweinduft zum Bummeln, Staunen und Verweilen ein. Erneut findet die beliebte Veranstaltung an zwei aufeinander folgenden Wochenenden, jeweils donnerstags bis sonntags, statt. Ein stimmungsvolles Bühnenprogramm und zahlreiche weihnachtlich dekorierte Stände locken Besucher aus Nah und Fern mit einem liebevoll ausgewählten Angebot nach Olpe.

                        Die feierliche Eröffnung findet am Donnerstag, 24. November 2022, traditionell um 15.00 Uhr statt. Auf der kleinen Bühne am Marktplatz neben dem größten Weihnachtsbaum der Stadt wird die Ansprache des Bürgermeisters Peter Weber durch die „BläserKids“ unter der Leitung von Ingo Samp künstlerisch begleitet. Anschließend startet ein buntes Bühnenprogramm mit stimmungsvollen Beiträgen vieler heimischer Künstler, Gauklershows, Troubadoure und Geschichtenerzählern.

                        Geöffnet ist der gemütliche Weihnachtsmarkt im Herzen der Innenstadt zu folgenden Zeiten:

                        Donnerstag, 24.11., 14.00 bis 22.00 Uhr / Freitag, 25.11., 14.00 bis 22.00 Uhr / Samstag, 26.11. 11.00 bis 22.00 Uhr / Sonntag, 27.11., 11.00 bis 19.00 Uhr

                        Donnerstag, 1.12., 14.00 bis 22.00 Uhr / Freitag, 2.12., 14.00 bis 22.00 Uhr / Samstag, 3.12. 11.00 bis 22.00 Uhr / Sonntag, 4.12., 11.00 bis 19.00 Uhr

                        Das mit 80 Tannen, Häckselgut und Strohballen geschmückte Weihnachtsdorf bietet Weihnachtskrippen,  Kunsthandwerk und Korbwaren, Glas und Porzellan, Schmuck und Karten sowie Holz- und Wollartikel. Somit erfüllt das Angebot auch in diesem Jahr jeden Wunsch. Heimische Vereine und gemeinnützige Institutionen bieten neben süßen Leckereien und Punsch auch weihnachtliche Geschenkartikel und Selbstgebasteltes an.

                        Nach ausgiebigem Bummeln und Stöbern kann man sich am Lagerfeuer oder in der historischen Taverne aufwärmen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. So gibt es kulinarische Spezialitäten vom Grill, knuspriges Brot, Pfannekuchen, frische Baumstriezel und leckere Punschvariationen.

                        Am Sonntag, 4. Dezember, verteilt der Nikolaus ab 15 Uhr kleine Geschenke an die anwesenden Kinder.

                        Der Weihnachtsmarkt wird umrahmt von kreativen Sonderaktionen des Olper Einzelhandels. Rund 40 Fachgeschäfte haben am 1. und 2. langen Adventssamstag bis 18.00 Uhr geöffnet. Am 2. Advent, dem 4. Dezember, lädt zudem der verkaufsoffene Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr mit einem weihnachtlichen Einkaufserlebnis zum Stöbern, Staunen und Shoppen ein.

                        Und das Highlight im Advent: Wer im Aktionszeitraum vom 28. November bis 17. Dezember in den teilnehmenden Olper Geschäften für insgesamt 200 € einkauft, bekommt einen Weihnachtsbaum geschenkt.

                        Die gebrauchten Deko-Weihnachtsbäume auf dem Platz, das Häckselgut und die Strohballen können am Sonntag, 4. Dezember ab 20.00 Uhr, kostenlos mitgenommen werden.

                        GANZ WICHTIG: Der Wochenmarkt ist an beiden Samstagen in der Kölner Straße zu finden.

                        Der beliebte Historische Weihnachtsmarkt wird von Olpe Aktiv e. V. veranstaltet – unterstützt von zahlreichen Sponsoren und Helfenden und unter Mitwirkung vieler Ehrenamtlicher in Olpe.

                        Die Kooperation zwischen dem Weihnachtsmarkt in der Kreisstadt und dem von der Dorfgemeinschaft  Thieringhausen durchgeführten Markt wird in diesem Jahr fortgeführt. Damit die Gäste die stimmungsvolle Atmosphäre beider Veranstaltungen entspannt genießen können, pendelt am 26. und 27. November ein kostenlos nutzbarer Busshuttle-Service zwischen den Märkten.

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                        • Weihnachtsmarkt

                          Für 10 Tage verwandelt sich der Beckumer Marktplatz in ein weihnachtliches Budendorf mit täglichem Bühnenprogramm.  Am 4. Dezember ist verkaufsoffener Sonntag.

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                          • Nikolausmarkt mit Nachtwächterführung (3.12.)

                            Nikolausmarkt mit Schlittschuhbahn auf dem Marktplatz;  Am 6.12. kommt der Nikolaus wieder über den See.

                             

                            SA, 03.12. um 18 Uhr „Hört, hört ihr Leut, lasst euch sagen…“

                            Öffentliche Nachtwächterführung, Karten 7 € vorab in der Tourist – Info

                            Treffpunkt: Altes Rathaus

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Die Hansestädte

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