Durch die dynamische Entwicklung des Corona-Virus und die eingeführte 3G-Regel sind diverse Veranstaltungen und Öffnung von Museen, Zoos, etc. wieder möglich. Für aktuelle Infos informieren Sie sich direkt auf den Websites der Städte oder unter www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw.

In Westfalen lebt die Hanse

Urlaub zu Hause

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Die westfälische Hanse: In Corona Zeiten

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So schmeckt Westfalen!

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Veranstaltungs-Highlights

  • Ausstellung: LOOK!

    Mode war schon immer ein raffiniertes Spiel zwischen gesellschaftlichen Normen und individuellem Ausdruckswillen. Aber welchen Stellenwert besitzt sie heute angesichts enormer Beschleunigung und globaler Produktionsstrukturen?

    Museum MARTA

     

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    • Ausstellung: Libori 500 – Vom Madalenenmarkt zu Großlibori 1521 bis 2021

      Jedes Jahr im Juli feiern Erzbistum und Stadt Paderborn „Libori“, eines der größten und ältesten Volksfeste in Deutschland. Mehr als 1,5 Millionen Gläubige, Pilger, Markt- und Kirmesgänger kommen dann in die Stadt, um gemeinsam und friedlich zu Ehren des Dom-, Stadt- und Bistumspatrons, dem Heiligen Liborius, zu feiern. Liborius war im 4. Jahrhundert Bischof von Le Mans in Frankreich. Sein Todestag ist der Überlieferung nach der 23. Juli 397. Im Jahr 836 wurden seine Gebeine von Le Mans nach Paderborn übertragen.

      Als kirchliches und weltliches Volksfest ist „Libori“ der unbestrittene Höhepunkt im Jahresfestkalender der Stadt. In diesem Jahr feiert Paderborn das 500jährige Bestehen des „Liborimarktes“ und blickt mit der Ausstellung auf ein Markt- und Kirmesgeschehen, das seinen Ursprung im 16. Jahrhundert hat und heute zu „Libori“ nicht mehr wegzudenken ist.

      Wie das Markt- und Kirmesgeschehen sich im Laufe der Jahrhunderte verändert hat stellt die Ausstellung an ausgewählten Beispielen dar. Insbesondere können zahlreiche Fotografien aus dem Stadt- und Kreisarchiv Paderborn sowie Leihgaben von Schaustellern, des Diözesanmuseums, des Altertumsvereins Paderborn, der Sammlung der Fürstenberg Stiftung Eggeringhausen, aus Privatbesitz und den städtischen Sammlungen, die Veränderungen und Entwicklungen bis heute anschaulich vor Augen führen – buntes Kirmesvergnügen inklusive!

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      • Ausstellung: Ersehnte Nähe

        Singarum J. Moodley und Neo I. Matloga

        Zwei südafrikanische Künstler unterschiedlicher Generationen eröffnen in der Lippold-Galerie eine vielschichtige Erzählung über Freiheit und Selbstbestimmung.

         

        Museum Marta

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        • Fotoausstellung: Jüdisches Leben sichtbar machen

          Fotoausstellung mit Bildern von Dirk Vogel – Seit 25 Jahren fotografiert Dirk Vogel, Diplom-Fotodesigner, das jüdische Leben in NRW. Feste in den Kulturgemeinden, private in Familien, Porträts für eigene Projekte und im Auftrag, so für das Jüdische Museum. Entstanden ist ein breites Spektrum an Motiven. Junge und alte Menschen, alteingesessene Gemeindemitglieder und Zuwander*innen. Aber auch die Auswirkungen der Coronakrise auf die Gemeinden und jüngste Demonstrationen gegen Antisemitismus hat er in seinen Fotos dokumentiert. Diese Ausstellung zeigt Werke aus seinem langejährigen Schaffen und macht das jüdische Leben in der Region in den vergangenen 30 Jahren sichtbar.

          Ort: : Jüdisches Museum Westfalen, Julius-Ambrunn-Straße 1, 46282 Dorsten

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          • Ausstellung: Typisch Jüdisch

            Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Sichtweise Jacob Pins’ auf die jüdische Religion und Kultur. Zu sehen sind nicht religiöse Bilder im eigentlichen Sinne, vielmehr eröffnet die Ausstellung die Spannbreite des in Höxter aufgewachsenen und sozialisierten Künstlers, für den die jüdisch geprägte Gesellschaft in Palästina und Israel zur neuen Heimat wurde. Es sind die heiteren Momente des Purimfestes, jüdisches Leben in den Straßen Jerusalems, aber auch der kritische Blick auf die Religion und ihre offiziellen Vertreter, die diese Bilder prägen. Dabei erlangen auch Themen eine jüdische Perspektive, die der Künstler jedoch häufig zu wandeln versteht, in übergeordnete Überlegungen. Sie zielen auf allgemein menschliches Handeln und lassen ein Bild häufig zum Appell werden für kritisches Denken und Humanität.

            Öffnungszeiten: tägl. 10-17 Uhr (Montags geschlossen)

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            • Ausstellung: Synagogen in Deutschlang – Eine virtuelle Rekonstruktion

              Die Wanderausstellung der TU Darmstadt lässt die zumeist unbekannte Pracht von Synagogen, die in der NS-Zeit zerstört wurden, virtuell wiederauferstehen.
              Die Ausstellung macht neugierig auf die vielfältige 1700-jährige jüdische Kultur in Deutschland.  Die Präsentation wird um die lokale Geschichte des jüdischen Lebens in Minden ergänzt.

              Mindener Museum in Kooperation mit der Fördergesellschaft des Mindener Museums e.V.
              www.mindenermuseum.de
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              • Ausstellung: Stadtspuren Osnabrück

                Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben.

                Dauerausstellung weiter Infos finden Sie auf der Homepage.

                 

                 

                 

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                • 25 Jahre Heinz Nixdorf MuseumsForum

                  Am 24. Oktober 1996 eröffnete Bundeskanzler Helmut Kohl das Heinz Nixdorf MuseumsForum. Zum 25-jährigen Jubiläum bietet das weltgrößte Computermuseum ein buntes Programm mit zahlreichen Events und mehreren attraktiven Sonderausstellungen.

                  Im Frühjahr suchte das HNF in einem Wettbewerb nach den schönsten Fotos, die bei einem Besuch im Museum entstanden sind. 50 Bilder wurden ausgewählt und werden bis zum 9. Januar 2022 in der Ausstellung #MyHNF präsentiert. Ob Selfie, Exponatfoto, Außenansicht oder eine beliebige andere Aufnahme des Museumbesuchs – die Bilder spiegeln eine enorme Vielfalt und verblüffen durch eine sehr hohe Qualität. Ab dem 3. Oktober 2021 ist die große Mitmach-Ausstellung „Papierflieger und Gummitwist“, die die Welt der Informatik spielerisch vermittelt, zu sehen und zu erleben. Was passiert in einem Handy, wenn eine Nachricht eingeht und wieso kann ein Computer so viele Dateien speichern? Fragen wie diesen kann man auf den Grund gehen. An interaktiven Stationen kann man knifflige Aufgaben lösen und nebenbei etwas über die Grundlagen der Informationstechnik erfahren – ein Spaß für Groß und Klein! Das Foyer des Museums verwandelt sich ab dem 24. Oktober 2021 in einen kunterbunten Jahrmarkt, der zum Entdecken einlädt: Interaktive Exponate wie ein Pferderennen, eine Losbude und vieles mehr.

                   

                  Wechselnde Sonderausstellungen, nähere Infos finden Sie auf der Homepage.

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                  • Ausstellungen: Barrierefreiheit

                    Ausstellungen des Jahresthemas „Barrierefreiheit“

                    Die Kunsthalle Osnabrück und die Künstler:innen fragen: Kann es eine Gesellschaft ohne Barrieren geben?

                    Vom 6. November bis 20. Februar zeigt die Kunsthalle Osnabrück mit zwei neuen Ausstellungen und einem inklusiven Filmprogramm den zweiten Teil ihres Ausstellungs- und Vermittlungsprogramms “Barrierefreiheit”. Die unterschiedlichen künstlerischen Positionen werden auf poetische Weise noch einmal verstärkt den Fokus legen auf gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen durch Exotisierung oder herrschende Gesundheitsparadigmen.

                    Die in Los Angeles lebende Künstlerin Candice Lin wird für die Kirche der Kunsthalle eine neue raumgreifende Installation entwickeln. Text, Skulptur, Zeichnung, Keramik und Video werden dabei gleichwertig zu einem Raumbild zusammengeführt. Assoziierte Materialien wie Gold, Silber, Kupfer oder Opium verwandeln die Kunsthalle in einen verwunschenen Ort.

                    Katrin Mayer wird in ihrem Ausstellungsraum den Wandel vom Kreuzgang als Wandelhalle hin zum Ausstellungskorridor der Kunsthalle künstlerisch thematisieren. Dabei wird die Institution als historischer, sozialer und infrastruktureller Ort in verschiedenen Ebenen freigelegt.

                    Die Künstlerin und Kuratorin Inga Zimprich übernimmt das Filmprogramm der Ausstellung “We Cannot Skip This Part”, die gestaltet wurde von dem Künstler:innenduo “Die Blaue Distanz” im Dialog mit dem Behindertenforum Osnabrück. Die Filme sind in Deutsch, Englisch, einfache Sprache, Gebärdensprache, Audiodeskription sowie in Braille übersetzt. Ausgehend von der eigenen Geschichte beschäftigt sich die Kunsthalle mit den Ein- und Ausschlussmechanismen in der Gesellschaft und in der Kunst. Wir leben in einer Gesellschaft der Vielfalt und gleichzeitigen Ausgrenzung. Daher stellt die Kunsthalle mit ihrem Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm gemeinsam mit den eingeladenen Künstler:innen die Frage: Kann es eine Gesellschaft ohne Barrieren geben? Aufgrund der Fassadenrenovierung gewährt die Kunsthalle Osnabrück allen Besuchenden bis zum Ende der Laufzeit freien Eintritt in alle aktuellen Ausstellungen des Jahresprogramms Barrierefreiheit.

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                    • Ausstellung: Reiselust

                      Martin Monnickendam war in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein vielseitiger und sehr anerkannter niederländischer Künstler. Seine Sommerreise im Jahre 1923 führte ihn in die Weserregion. Auch in Lemgo hat sich Monnickendam eine längere Zeit aufgehalten. Unter den 60 Kreide- und Pastellskizzen befinden sich vier Blätter mit Lemgoer Motiven, unter anderem das Tor des Hexenbürgermeisterhaus. Somit ist das Museum Hexenbürgermeisterhaus ein prädestinierter Ort, um Monnickendams Reise im Rahmen einer Ausstellung zu präsentieren.

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                      • Paderborner Weihnachtsmarkt

                        Historische Kulisse, liebevoll dekoriertes Ambiente und romantische Beleuchtung: Der Paderborner Weihnachtsmarkt überzeugt mit wohltuendem Flair und faszinierender Atmosphäre. Sein leuchtender Mittelpunkt ist der imposante Dom, dessen mächtiger Turm weit ins Land strahlt. Doch nicht nur der Dom, der gesamte Domplatz bezaubert durch prachtvolle Lichtinszenierungen und das historische Rathaus wird zum größten Adventskalender der Region. Auf dem Domplatz gibt es zahlreiche Stände mit Kunsthandwerk, Weihnachtsdekorationen, Spielzeug und anderen schönen Dingen. Besondere Anziehungspunkte, nicht nur für Kinder, sind die lebendige Krippe und das über 100 Jahre alte Pferdekarussell.

                         

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                        • Nostalgischer Weihnachtsmarkt Hattingen

                          Vom 22. November bis 22. Dezember 2021 öffnet wieder einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands, der Nostalgische Weihnachtsmarkt Hattingen. Freuen Sie sich auf ein vorweihnachtliches Programm in der gesamten Hattinger Innenstadt, täglich zwischen 12 und 20 Uhr, freitags und samstags bis 21 Uhr.

                          Verkaufsoffener Sonntag: 12.12.2021

                          Ort: Hattinger Innenstadt

                          Information: Hattingen Marketing, Haldenplatz 3, 45525 Hattingen

                           

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                          • Familien Weihnachtsmarkt Unna

                            Festlich geschmückt und liebevoll beleuchtet präsentieren sich die Gassen der Hellwegstadt.

                            Auch auf der Suche nach Geschenken wird man auf dem Unnaer Weihnachtsmarkt ganz bestimmt fündig. Und auch das stimmungsvolle und abwechslungsreiche Rahmenprogramm überzeugt jedes Jahr wieder Jung und Alt.

                            Ganz Unna ist in dieser Zeit wie verzaubert. Wenn dann auch noch Petrus gnädig ist und der Welt ein weißes Angesicht verleiht, dann ist das Wintermärchen nahezu perfekt.

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Die Hansestädte

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