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Die westfälische Hanse: In Corona Zeiten

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Veranstaltungs-Highlights

  • Nostalgischer Weihnachtsmarkt Hattingen

    Vom 22. November bis 22. Dezember 2021 öffnet wieder einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands, der Nostalgische Weihnachtsmarkt Hattingen. Freuen Sie sich auf ein vorweihnachtliches Programm in der gesamten Hattinger Innenstadt, täglich zwischen 12 und 20 Uhr, freitags und samstags bis 21 Uhr.

    Verkaufsoffener Sonntag: 12.12.2021

    Ort: Hattinger Innenstadt

    Information: Hattingen Marketing, Haldenplatz 3, 45525 Hattingen

     

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    • Lippstädter Weihnachtsmarkt

      Advent in der Stadt: Der Duft von Mandeln und Zimt liegt in der Luft, an den winterlich geschmückten Holzhütten laden nette Kleinigkeiten, Leckereien und heiße Getränke zum Verweilen ein. Der Lippstädter Weihnachtsmarkt ist mit seiner ganz besonderen Atmosphäre für Einheimische und Gäste ein Publikumsmagnet.

      Das historische Rathaus verwandelt sich in den Dezembertagen in einen eindrucksvollen gigantischen Adventskalender. Jeden Tag wird hier um 17 Uhr (samstags um 16.45 Uhr) ein Fenster, liebevoll und kreativ von einer Lippstädter Schulklasse gestaltet, unter den Trompetenklängen der „Weihnachtsengel” geöffnet.

      Mit vielen kreativen Ideen und vorweihnachtlichen Angeboten stellen sich auch die Lippstädter Stadtteile und Serviceclubs im Wechsel vor. Umringt von den festlich geschmückten Markthäuschen befindet sich in der Mitte des Rathausplatzes die beliebte Eisbahn, auf der sich jedermann auf Schlittschuhen austoben kann.

      Verschiedene Musikgruppen und Chöre gestalten auf der Weihnachtsmarkt-Bühne ein vielfältiges Musikprogramm zum Advent.

       

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      • Ausstellung: LOOK!

        Mode war schon immer ein raffiniertes Spiel zwischen gesellschaftlichen Normen und individuellem Ausdruckswillen. Aber welchen Stellenwert besitzt sie heute angesichts enormer Beschleunigung und globaler Produktionsstrukturen?

        Museum MARTA

         

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        • Ausstellung: Libori 500 – Vom Madalenenmarkt zu Großlibori 1521 bis 2021

          Jedes Jahr im Juli feiern Erzbistum und Stadt Paderborn „Libori“, eines der größten und ältesten Volksfeste in Deutschland. Mehr als 1,5 Millionen Gläubige, Pilger, Markt- und Kirmesgänger kommen dann in die Stadt, um gemeinsam und friedlich zu Ehren des Dom-, Stadt- und Bistumspatrons, dem Heiligen Liborius, zu feiern. Liborius war im 4. Jahrhundert Bischof von Le Mans in Frankreich. Sein Todestag ist der Überlieferung nach der 23. Juli 397. Im Jahr 836 wurden seine Gebeine von Le Mans nach Paderborn übertragen.

          Als kirchliches und weltliches Volksfest ist „Libori“ der unbestrittene Höhepunkt im Jahresfestkalender der Stadt. In diesem Jahr feiert Paderborn das 500jährige Bestehen des „Liborimarktes“ und blickt mit der Ausstellung auf ein Markt- und Kirmesgeschehen, das seinen Ursprung im 16. Jahrhundert hat und heute zu „Libori“ nicht mehr wegzudenken ist.

          Wie das Markt- und Kirmesgeschehen sich im Laufe der Jahrhunderte verändert hat stellt die Ausstellung an ausgewählten Beispielen dar. Insbesondere können zahlreiche Fotografien aus dem Stadt- und Kreisarchiv Paderborn sowie Leihgaben von Schaustellern, des Diözesanmuseums, des Altertumsvereins Paderborn, der Sammlung der Fürstenberg Stiftung Eggeringhausen, aus Privatbesitz und den städtischen Sammlungen, die Veränderungen und Entwicklungen bis heute anschaulich vor Augen führen – buntes Kirmesvergnügen inklusive!

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          • Ausstellung: Ersehnte Nähe

            Singarum J. Moodley und Neo I. Matloga

            Zwei südafrikanische Künstler unterschiedlicher Generationen eröffnen in der Lippold-Galerie eine vielschichtige Erzählung über Freiheit und Selbstbestimmung.

             

            Museum Marta

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            • Ausstellungen: Barrierefreiheit

              Ausstellungen des Jahresthemas „Barrierefreiheit“

              Die Kunsthalle Osnabrück und die Künstler:innen fragen: Kann es eine Gesellschaft ohne Barrieren geben?

              Vom 6. November bis 20. Februar zeigt die Kunsthalle Osnabrück mit zwei neuen Ausstellungen und einem inklusiven Filmprogramm den zweiten Teil ihres Ausstellungs- und Vermittlungsprogramms “Barrierefreiheit”. Die unterschiedlichen künstlerischen Positionen werden auf poetische Weise noch einmal verstärkt den Fokus legen auf gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen durch Exotisierung oder herrschende Gesundheitsparadigmen.

              Die in Los Angeles lebende Künstlerin Candice Lin wird für die Kirche der Kunsthalle eine neue raumgreifende Installation entwickeln. Text, Skulptur, Zeichnung, Keramik und Video werden dabei gleichwertig zu einem Raumbild zusammengeführt. Assoziierte Materialien wie Gold, Silber, Kupfer oder Opium verwandeln die Kunsthalle in einen verwunschenen Ort.

              Katrin Mayer wird in ihrem Ausstellungsraum den Wandel vom Kreuzgang als Wandelhalle hin zum Ausstellungskorridor der Kunsthalle künstlerisch thematisieren. Dabei wird die Institution als historischer, sozialer und infrastruktureller Ort in verschiedenen Ebenen freigelegt.

              Die Künstlerin und Kuratorin Inga Zimprich übernimmt das Filmprogramm der Ausstellung “We Cannot Skip This Part”, die gestaltet wurde von dem Künstler:innenduo “Die Blaue Distanz” im Dialog mit dem Behindertenforum Osnabrück. Die Filme sind in Deutsch, Englisch, einfache Sprache, Gebärdensprache, Audiodeskription sowie in Braille übersetzt. Ausgehend von der eigenen Geschichte beschäftigt sich die Kunsthalle mit den Ein- und Ausschlussmechanismen in der Gesellschaft und in der Kunst. Wir leben in einer Gesellschaft der Vielfalt und gleichzeitigen Ausgrenzung. Daher stellt die Kunsthalle mit ihrem Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm gemeinsam mit den eingeladenen Künstler:innen die Frage: Kann es eine Gesellschaft ohne Barrieren geben? Aufgrund der Fassadenrenovierung gewährt die Kunsthalle Osnabrück allen Besuchenden bis zum Ende der Laufzeit freien Eintritt in alle aktuellen Ausstellungen des Jahresprogramms Barrierefreiheit.

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              • Fotoausstellung: Jüdisches Leben sichtbar machen

                Fotoausstellung mit Bildern von Dirk Vogel – Seit 25 Jahren fotografiert Dirk Vogel, Diplom-Fotodesigner, das jüdische Leben in NRW. Feste in den Kulturgemeinden, private in Familien, Porträts für eigene Projekte und im Auftrag, so für das Jüdische Museum. Entstanden ist ein breites Spektrum an Motiven. Junge und alte Menschen, alteingesessene Gemeindemitglieder und Zuwander*innen. Aber auch die Auswirkungen der Coronakrise auf die Gemeinden und jüngste Demonstrationen gegen Antisemitismus hat er in seinen Fotos dokumentiert. Diese Ausstellung zeigt Werke aus seinem langejährigen Schaffen und macht das jüdische Leben in der Region in den vergangenen 30 Jahren sichtbar.

                Ort: : Jüdisches Museum Westfalen, Julius-Ambrunn-Straße 1, 46282 Dorsten

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                • Unnaer Wintertreff

                  Ein neues Format für alle, die die Zeit „zwischen den Jahren“ in der Heimat genießen möchten. Beim Wintertreff auf dem Alten Markt kann man sich vom vorweihnachtlichen Trubel erholen oder im gemütlichen Hüttendorf die Atmosphäre genießen und das Jahr ausklingen lassen.

                   

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                  • Familien Weihnachtsmarkt Unna

                    Festlich geschmückt und liebevoll beleuchtet präsentieren sich die Gassen der Hellwegstadt.

                    Auch auf der Suche nach Geschenken wird man auf dem Unnaer Weihnachtsmarkt ganz bestimmt fündig. Und auch das stimmungsvolle und abwechslungsreiche Rahmenprogramm überzeugt jedes Jahr wieder Jung und Alt.

                    Ganz Unna ist in dieser Zeit wie verzaubert. Wenn dann auch noch Petrus gnädig ist und der Welt ein weißes Angesicht verleiht, dann ist das Wintermärchen nahezu perfekt.

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                    • Weihnachtslicht

                      Freuen wir uns auf das Weihnachtslicht 2021, wenn es dann hoffentlich wieder heißt: Über 50.000 Lichter sorgen für einen weihnachtlichen Glanz und machen einen Besuch oder Einkaufsbummel zu einem ganz besonderen Erlebnis – für alle Generationen, Groß und Klein! Neben einem leckeren Glühwein laden süße Köstlichkeiten und wahre Leckerbissen zu gemütlichen Stunden auf dem Herforder Weihnachtslicht ein.

                      Herford, Innenstadt

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                      • Soester Weihnachtsmarkt

                        Malerisch umrahmen imposante Grünsandsteinkirchen und historische Fachwerkhäuser die liebevoll eingerichteten Stände des Soester Weihnachtsmarktes. Täglich öffnet der Weihnachtsengel die Tür des großen Adventskalenders, können Kinder Plätzchen backen und lässt der Turmbläser in den Abendstunden vertraute Melodien erklingen. Am Wochenende telefonieren Kinder mit dem Weihnachtsmann und ab dem 2. Adventswochenende kann man in St. Patrokli die Westfälische Krippe bestaunen. Sonderstadtführungen werden in dieser Zeit samstags und sonntags angeboten. Am 05. Dezember ist verkaufsoffener Sonntag.

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                        • Ausstellung: Synagogen in Deutschlang – Eine virtuelle Rekonstruktion

                          Die Wanderausstellung der TU Darmstadt lässt die zumeist unbekannte Pracht von Synagogen, die in der NS-Zeit zerstört wurden, virtuell wiederauferstehen.
                          Die Ausstellung macht neugierig auf die vielfältige 1700-jährige jüdische Kultur in Deutschland.  Die Präsentation wird um die lokale Geschichte des jüdischen Lebens in Minden ergänzt.

                          Mindener Museum in Kooperation mit der Fördergesellschaft des Mindener Museums e.V.
                          www.mindenermuseum.de
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                          • Ausstellung: Stadtspuren Osnabrück

                            Mit der neu konzipierten Ausstellung zur Stadtgeschichte im Kulturgeschichtlichen Museum nimmt das Museumsquartier die Stadtgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. In sechs zentralen Bereichen entdecken Besucher:innen die Anfänge Osnabrücks ebenso wie die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Vor dem Hintergrund nationaler und globaler Entwicklungen wirft die Ausstellung Fragen auf – nach dem Eigenen, dem „Wesen“, das die Stadt in ihrer Historie und Gegenwart prägt. In der Ausstellung geht es darum, Perspektiven zu öffnen, statt „nur“ Antworten zu geben.

                            Dauerausstellung weiter Infos finden Sie auf der Homepage.

                             

                             

                             

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Die Hansestädte

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