Die Westfälische Hanse steht für Frieden und Freiheit.

Ein Krieg in Europa war für uns alle unvorstellbar. Am 24. Februar 2022 wurden wir eines besseren belehrt. Unsere Gedanken sind bei den Menschen, die vom Krieg betroffen sind.

Die Hanse erleben

Jetzt 60 Seiten voller Vielfalt der westfälischen Hansestädte in unserer neuen Broschüre entdecken. Viel Spaß beim Lesen!

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In Westfalen lebt die Hanse

Alte Mauern aus wilden Zeiten

Vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert hat die Hanse das Wirtschaftsleben in Nordeuropa geprägt ... weiterlesen

Los geht‘s zum großen Ferienspaß!

Plümsen und Plantschen, Schwimmen und Abtauchen, oder ein kühles Getränk auf der Terrasse am See ... weiterlesen

Bloß raus hier!

Schon immer verstanden sich die Bürger der westfälischen Hansestädte nicht nur auf gute ... weiterlesen

Veranstaltungs-Highlights

  • Ausstellung: Gegenwärtig. Zeitgenössische Künstler:innen begegnen Felix Nussbaum

    Reihe “Gegenwärtig. Zeitgenössische Künstler:innen begegnen Felix Nussbaum”

    In der vierten Ausstellung der Reihe “Gegenwärtig” trifft die Künstlerin Mounira Al Solh auf das Leben und Werk des Malers Felix Nussbaum. 1978 in Beirut geboren, lebt und arbeitet die documenta-Teilnehmerin im Libanon und in den Niederlanden. Mit ihren Installationen, Zeichnungen, Videos, Malereien und textilen Arbeiten erkundet Al Solh Themen wie Sprache, Migration, kulturelle Heterogenität, Exil oder Feminismus.

    Für die Ausstellungsreihe im Felix-Nussbaum-Haus konfrontiert sich Al Solh – wie Nussbaum zu seiner Zeit – mit der eigenen Verletzlichkeit, den intimen Wünschen, Hoffnungen, Wunden und Schmerzen in der Gestalt von Selbstporträts. “Das ist intensiv, herausfordernd, nichtsdestotrotz notwendig und wichtig”, resümiert Al Solh. Eine Zeugin der Gegenwart steht so im Dialog mit dem Chronisten der Verfolgung im Nationalsozialismus.

     

    Museumsquartier Osnabrück – Felix-Nussbaum-Haus

     

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    • 800 Jahre Attendorn

      Die Stadt Attendorn feiert im Jahre 2022 ihr 800jähriges Bestehen. Gefeiert wird mit vielen kleinen und großen Events. Infos dazu finden Sie direkt auf der homepage.

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      • Ausstellung: Blue Jeans: Kult.Kommerz.Kunst.

        Blue Jeans sind mehr als eine bloße Klamotte. In Subkulturen sind sie Ausdrucksmittel, im Mainstream Massenartikel.

        Blue Jeans sind allgegenwärtig. Wie ist dieses Phänomen zu deuten? Als globale ‚Uniform’, die Zugehörigkeit signalisiert? Als Symbol für Freiheit und Unangepasstheit? Als Produkt geschickter Werbung? Oder einfach nur als ein praktischer Allzweck-Gebrauchsartikel?

        Mit Fotografien, Film und Musik, durch Jeans-Originale und Designstücke, anhand von Zeitungsartikeln und Zeitschriften und Kunstwerken von dem “Master der Blue Jeans”, Joseph Beuys, Ulrike Rosenbach, Ian Berry, Elmgreen und Dragset usw. wird in der Ausstellung die Vielschichtigkeit dieses kulturhistorischen Phänomens und die identitätsstiftende Rolle von Kleidung aufgedeckt. Die Schattenseite der Jeans – Massenproduktion und ihre Folgen für Mensch und Umwelt – sowie Ansätze ökologischerer Alternativen regen zum Nachdenken über eigenes Konsumverhalten und Nachhaltigkeit an.

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        • Sonderausstellung „Wir Kriegskinder“, Wolfang-Bonhage-Museum Korbach

          In der Ausstellung kommen Frauen und Männer zu Wort, die eines eint: Sie waren in den Jahren zwischen 1933 und 1955 Kinder und lebten überwiegend im heutigen Landkreis Waldeck-Frankenberg oder sind später hierhin gezogen. Die Ausstellung zeichnet in biografischen Texten ganz unterschiedliche Kinderschicksale aus der Vorkriegszeit, aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges und aus der Nachkriegszeit auf. Die Texte basieren auf Erinnerungen, die manchmal lange verdrängt waren. Ergänzt werden die Zeitzeugenerinnerungen durch persönliche Exponate und durch Objekte aus der Sammlung des Museum Korbach.

          Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-16:30 Uhr / Sa, So, 11-16:30 Uhr

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          • Hennesee Schifffahrt

            Im April sticht die MS Hennesee wieder in See! Ab dem 09.04. können Gäste wieder eine einstündige Rundfahrt mit Kaffee und Kuchen genießen.

            Genaue Abfahtszeiten finden Sie auf der Homepage.

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            • Freilichtbühne Brakel

              Ab 29.05.2022 „Peter Pan- Fliege deinen Traum“ und ab 25.06.2022 „Ein Sommernachtstraum“, alle Veranstaltungstermine und umfangreiche Informationen finden Sie auf www.freilichtbuehne-boekendorf.de

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              • Spiritueller Sommer

                Thema Himmel und Erde

                Südwestfalen und seine Gäste können sich auf eine neue Ausgabe des Spirituellen Sommers freuen! In beeindruckender Natur und jahrhundertealter Kulturlandschaft, aber auch in der Begegnung mit den Menschen schafft das einzigartige Festival die Möglichkeit, ein wenig Tempo aus dem Alltag herauszunehmen, stiller zu werden und Himmel und Erde aus einer neuen Perspektive kennenzulernen.

                Weitere Informationen und Termine zu Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage.

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                • Ausstellung: Feindbilder

                  Ein Kunstprojekt von Harald Reusmann, Petra Anders und Frank Wolf im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

                  Mit ihrem Kunstprojekt “Feindbilder” zeigen die Künstler Harald Reusmann, Petra Anders und Frank Wolf ihre künstlerisch-satirische Auseinandersetzung auf einem Themenfeld, das gerade durch die aktuellen Entwicklungen massive Aufladungen erfährt.

                  So bearbeitet der Fotograf Harald Reusmann in seinen Fotocollagen die Stereotypen, Muster und Konstruktionen der historischen Feinddarstellungen bis in die Gegenwart, während sich Petra Anders und Frank Wolf in ihrer Rauminstallation mit einer Feindkonstellation entlang aktueller Konfliktlinien zwischen Generationen, Geschlechtern und Weltanschauungen auseinandersetzen.

                  “Das Projekt mit dem Titel ‚Inimicus – Der Feind‘ befasst sich mit der Darstellung des Feindbildes. Durch das Ausarbeiten von Stereotypen, die sich in der Historie der feindseligen Auseinandersetzung mit dem Fremden wiederfinden, versuche ich darin Gemeinsamkeiten zu finden. Vorbilder für meine Arbeit finde ich in historischen Darstellungen des Feindes oder des Fremden. Hier interessiere ich mich für überspitzte Darstellungen der Satire, Propaganda oder auch für subtilere Darstellungen aus der Märchenwelt. Ich bediene mich hier alt hergebrachter Denkmuster und Bilder, die sich tief in uns eingebrannt haben, ohne dass wir es unbedingt wahrnehmen. Dies kann sich in Vorurteilen gegenüber anderen äußern oder subtile Ängste hervorrufen. Das Projekt stellt sich gegen neue, populistische rechte Strömungen, die sich dieser Zerrbilder bedienen.” (Harald Reusmann, 2021)

                  Der Konzeptkünstler Frank Wolf hat die Rauminstallation “Feindkonzept” in Kooperation mit der Malerin Petra Anders entwickelt. Diese gemeinsame Arbeit befasst sich mit Feindbildern, die entlang der aktuellen Konfliktlinien zwischen Generationen, Geschlechtern und Weltanschauungen entstehen. Es sind die unbarmherzigen, oft anonym, meist kalkuliert geführten Kampagnen des Zorns und Hasses in den Sozialen Medien, als Teil des globalen Informationskrieges, die die Künstler faszinieren. Es ist ein mit Bildern geführter Propagandakrieg, der nicht selten und ungewollt eine bizarre und groteske Komik entwickelt, die ihre satirische Rauminstallation “Feindkonzept” inspiriert.

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                  • Ausstellung: Pedro Reyes – Sociatry
                    In einer ersten umfassenden Werkschau in Europa präsentiert das Marta Herford den mexikanischen Künstler Pedro Reyes, der unter anderem 2012 mit seiner großen Installation „Sanatorium“ zur Kasseler dOCUMENTA (13) für internationales Aufsehen sorgte. Als interdisziplinärer Grenzgänger tritt Reyes für eine soziale Wirksamkeit von Kunst, Architektur und Design ein.

                    Mit seinen skulpturalen Konzepten gegen Gewalt sowie für ein intensives Gemeinschaftserleben und mehr Teilhabe eröffnet er höchst aktuelle Perspektiven, die zugleich die Brücke zum Theater, zu politischen Aktivismus und der Psychologie schlagen. Der Begriff „Sociatry“ wurde von dem Sozialwissenschaftler Jacob Levy Moreno geprägt, der eine Reihe von Therapien zur Heilung der Gesellschaft entwickelte. Neben mehreren großen Werkgruppen entstehen auch eigens für diese Ausstellung produzierte Beiträge, die den Besuchenden eine aktive Beteiligung ermöglichen.

                    Darüber hinaus bereitet der Künstler die Bühne für eine umfangreiche Präsentation von Zeichnungen, Fotografien und Modellen der 1992 verstorbenen italienisch-brasilianischen Architektin Lina Bo Bardi. Sie nahm viele der heute brisanten Themen bereits vorweg. Indem die Projekte gängige Wertvorstellungen auf den Prüfstand stellen und die Frage aufwerfen, wie sich lateinamerikanische Prinzipien auf einen anderen globalen Kontext übertragen lassen, entstehen Dialoge über die Zeiten und Räume hinweg.

                    Kuratorische Beratung für das Projekt mit Lina Bo Bardi: Julieta González

                    Für die „Insel im Marta“ hat Robert Barta die begehbare Installation „Sensing the wave“ (2022) gebaut, die sich spielerisch mit Bewegung und ungewöhnlichen Perspektiven beschäftigt.

                     

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                    • Corveyer Sommerkonzerte

                      Die „Corveyer Sommerkonzerte“ präsentieren auch 2022 wieder Stars von morgen.

                      In diesem Jahr wird die grandiose 1200-jährige Geschichte der Welterbestätte Corvey thematisiert, deren Gründung auf das Jahr 822 zurückgeht. Jedes der vier Konzerte bezieht sich inhaltlich auf historische Fixpunkte, vorgetragen von etablierten, teils weltberühmten Spitzenensembles sowie jungen Preisträgerinnen und Preisträgern bedeutender Wettbewerbe, die schon eine beeindruckende Vita vorweisen können.

                      Aufführungsorte sind der 1200 Jahre alte Johanneschor im Westwerk der Kirche, der Kreuzgang des ehemaligen Klosters und der Kaisersaal.

                      Seien Sie herzlich eingeladen zu großartiger Musik in grandiosen Räumen, dargeboten von Musikerinnen und Musikern der Extraklasse!

                      Termine und Kartenvorverkauf finden Sie auf der homepage.

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                      • Korbacher Freilichtbühne

                        Hans im Glück

                        Ein Kinderstück für die ganze Familie, welches das klassische Märchen sowie ein modern-freches Märchen-Theater miteinander verbindet.

                        Wann: 25.06.-31.07.2022 jeden Samstag und Sonntag 16:00 Uhr

                        Wo: Freifläche hinter dem Wollweberturm

                         

                        Faust

                        Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe, in einer Bearbeitung von Günther Treptow

                        Wann: 05.08.-28.08.2022 jeden Freitag und Samstag 20:00 Uhr, Sonntag 18:30 Uhr

                        Wo: Bühne vor der Kilianskirche Korbach

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                        • Jahresthema 2022: Romantik

                          Jahresthema 2022: Romantik – mit den Künstlerinnen Anna Haifisch, Rosie Hasting/Hannah Quinlan, Gabriella Hirst, Irène Mélix, Henrike Naumann, Cemile Sahin und dem Forum demokratische Kultur und zeitgenössische Kunst. Die Kunsthalle Osnabrück widmet sich in sechs Einzelausstellungen sowie einem künstlerischen Forschungs- und Vermittlungsprojekt dem Thema “Romantik”.

                          In Zeiten einer globalen Pandemie möchte die Kunsthalle Osnabrück mit ihrem Ausstellungs- und Vermittlungsprogramm im Jahr 2022 fragen: Wie steht es mit unserer Sehnsucht nach Liebe, Identität und Zugehörigkeit? Das Jahres-thema “Romantik” der Kunsthalle nimmt dazu die gleichnamige Kunst- und Literatur-Epoche als Zerrspiegel zur gegenwärtigen Verfasstheit der Gesellschaft zur Hand. Kaum eine andere Epoche hat in Deutschland und Europa mit ästhetischen Mitteln so sehr ein kollektives Gefühl geprägt — ein Gefühl zwischen Aufbruch, Nostalgie und Nationalismus. Im Kontext der mittelalterlichen Architektur der Kunsthalle soll zusammen mit den eingeladenen Künstler:innen, Kooperationspartner:innen und dem Publikum analysiert werden, ob das aktuelle Gefühl einer globalen Zerrissenheit mit einem Comeback der Bild- und Sprachwelten der Romantik einhergeht. Und was für Bestrebungen gibt es für ein neues Verständnis von Romantik als Gegenentwurf dazu?

                          Das Jahresprogramm Romantik wird maßgeblich gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes mit 135.000 Euro.

                           

                           

                           

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                          • Ausstellung: Von Angesicht zu Angesicht

                            Von Angesicht zu Angesicht – Mit Elfriede Lohse-Wächtler und Felix Nussbaum werden zwei bedeutende künstlerische Positionen der Moderne einander gegenübergestellt. Ihr Leben und Schaffen waren durch die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus entscheidend geprägt. Beide wurden in den 1940er Jahren Opfer der nationalsozialistischen Tötungsmaschinerie. Die Ausstellung fragt nach Gemeinsamkeiten, zeigt aber auch, wie unterschiedlich Künstler:innen auf extreme Bedingungen reagiert haben. Sowohl Lohse-Wächtler als auch Nussbaum nutzten in Zeiten eingeschränkten Handelns Kunst als Feld der Handlung und Reflexion. Dabei sind ihre Themen Ausgrenzung, Stigmatisierung, Not, Flucht, Verlust des Zuhauses, Exil, Unterdrückung und Gewalt, keineswegs Geschichte. Sie umgeben uns nach wie vor, was uns die ausgestellten Porträts, Selbstbildnisse und Figurenbilder der beiden Künstler eindrücklich ins Bewusstsein rufen.

                             

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Die Hansestädte

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